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Spiegel van Holland (1950) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 10 min.
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Deutsche Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium, Kamera und Montage Assistent Musik
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Spiegel von Holland / Holland im Spiegel / Hollands Spiegel Mirror of Holland
Piet van Moock / Forum Film
Bert Haanstra Wim van der Velde Max Vredenburg
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In SPIEGEL VAN HOLLAND spiegelt sich in poetischer und malerischer Form die holländische Landschaft im Wasser. Der originelle Einfall, die Häuser an den Grachten, Bauernhöfe, Kühe und andere Motive des Landes im Spiegelbild zu zeigen, fand große Beachtung. Um die Aufnahmen ‘normal’, also in aufrechter Position, auf der Leinwand sehen zu können, stellte Haanstra am Beginn des Films die Kamera auf den Kopf. Der Film erreicht durch die Bewegungen der Wasseroberfläche, verstärkt durch die gefühlvolle Montage, eine beinahe schwebende Wirkung. Die Bilder werden ausschließlich in dem sich ständig bewegenden Wasser widergespiegelt und gebrochen. Je intensiver diese Regung ist, um so bizarrer erscheinen die Eindrücke. Auf diese Weise und durch phantasiereiche Wendungen erzeugt Haanstra einen eigenartigen Rhythmus, der einen leicht heiteren Effekt hervorbringt. Die filmische Idee wird durch die humoristische Musik von Max Vredenburg auf natürliche Weise ergänzt. Dieser lyrische Film bekam 1951 beim Filmfestival in Cannes den Grand Prix und machte Bert Haanstra schlagartig im In- und Ausland bekannt.
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Nederlandse beeldhouwkunst tijdens de late Middeleeuwen (1951) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.
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Deutscher Titel
Englischer Titel
Produktion
Regie Szenarium Kamera und Montage
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Niederländische Bildhauerkunst während des späten Mittelalters
Mediaeval Dutch sculpture
Piet van Moock / Forum Film (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)
Bert Haanstra und Hans Sibbelee Hans Sibbelee Bert Haanstra
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Panta Rhei (1951) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.
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Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium, Kamera und Montage Regieassistent Musik
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All things flow
Piet van Moock / Forum Film
Bert Haanstra Jan van der Hoeven Max Vredenburg
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Dem Titel gemäß besteht dieser Film vorwiegend aus Überblendungen von Naturbewegungen. Das Wasser und die Wolken, Sonnenstrahlen, Wind, das Wachsen der Pflanzen etc. zeigt Haanstra in einer rhythmischen Dünung. Mit filmtechnischen Mitteln beschleunigt bzw. verlangsamt er die Wandlungen und fasziniert den Zuschauer durch die filmische Umsetzung des Gedankens der ewigen Veränderung durch Bewegung.
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Dijkbouw (1952) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 22 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik
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Deichbau Dike builders
Piet van Moock / Forum Film (im Auftrag der Königlichen Shell Gruppe)
Bert Haanstra Ytzen Brusse Max Vredenburg
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Ontstaan en vergaan (1953) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie und Szenarium Kamera Montage Musik
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Entstehen und vergehen The changing earth
Shell Film Unit (Film Centre London)
Bert Haanstra Prosper Dekeukeleire Ronny Erends Jan Mul
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De opsporing van naar aardolie (1953) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 31 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie und Szenarium Kamera Montage Musik
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Auf der Suche nach Erdöl The search for oil
Shell Film Unit (Film Centre London)
Bert Haanstra Prosper Dekeukeleire Ronny Erends Max Vredenburg
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De verkenningsboring (1953) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 33 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie und Szenarium Kamera Montage Musik
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Die Erschließungsbohrung The wildcat
Shell Film Unit (Film Centre London)
Bert Haanstra Prosper Dekeukeleire Ronny Erends Jan Mul
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Het olieveld (1953) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 19 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie und Szenarium Kamera Montage Musik
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Das Ölfeld The oilfield
Shell Film Unit (Film Centre London)
Bert Haanstra Prosper Dekeukeleire Ronny Erends Jan Mul
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Strijd zonder einde (1954-1955) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 25 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Regieassistenten Kamera Kameraassistenten Musik
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Der Stärkere überlebt The rival world
Stuart Legg für die Shell Film Unit (Film Centre London)
Bert Haanstra Douglas Gordon und Alan Pendry Sidney Beadle Han van Gelder und Ronald Whitehouse James Stevens und Pierre Henri
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Mit dem Auftragsfilm „Der Stärkere überlebt“ für die Shell Film Unit bewegt sich Haanstra in besonderem Maße auf dem schmalen Grat zwischen der Position des Auftraggebers und individueller künstlerischer Verantwortung. Das Thema dieses Farbfilms ist das lebensbedrohliche Auftreten von Heuschrecken-Schwärmen in Afrika und der Suche nach geeigneten Gegenmaßnahmen.
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God Shiva (1954-1955) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 12 min.
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Deutscher Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik Ton
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Gott Shiva
Bert Haanstra Films (im Auftrag der Stiftung für Kulturelle Zusammenarbeit [STICUSA])
Bert Haanstra Prosper Dekeukeleire und Henk Haselaar Bernard Ijzerdraat Wim Huender
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En de zee was niet meer (1955) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 26 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik Ton
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Und die See war nicht mehr
Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)
Bert Haanstra Eduard van der Enden, Jan van der Hoeven, Le Lorrain Jan Mul Wim Huender
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Die großartigen Anstrengungen der Niederländer, die Zuidersee einzupoldern, verdichten sich in diesem Film nicht zu einem Hymnus auf das gewaltige Werk, sondern zu einem besinnlichen Gleichnis: Auf unserer Erde ist alles dem Wandel unterworfen; aber jedes Ende ist ein neuer Beginn.
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Rembrandt, schilder van de mens (1957) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 20 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik Kommentar
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Rembrandt, Maler des Menschen Rembrandt, painter of man
Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)
Bert Haanstra Stanley Sayer Jan Mul Max Dendermonde
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Hier gelingt es ihm, ausschließlich unter Verwendung von Gemälden Rembrandts, dessen Leben fesselnd nachzuzeichnen. Mit der Kamera auf der Suche nach Details und Akzenten, die etwas über die Biographie des Malers aussagen und mit einem ruhigen, aber dennoch bewegenden Rhythmus der Montage hält er das Interesse des Zuschauers die ganze Zeit über wach. Die Begegnung von Rembrandt und Saskia z.B. gestaltet Haanstra, indem er beider Porträts einige Male innig überschneidet. Am Ende des Films drückt er die Alterung des Künstlers durch eine Reihe von Selbstporträts aus, die langsam ineinander übergehen. Durch diese Überblendungen erreicht der Regisseur einen einzigartigen filmischen Effekt.
http://www.youtube.com/watch?v=RwLE72M0cxI
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Over glas gesproken (1958) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 25 min
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Assistent Kamera Musik Kommentar
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Über Glas gesprochen
Bert Haanstra Films (im Auftrag der Vereinigten Glasfabriken Schiedam und Leerdam)
Bert Haanstra Wim van der Velde Eduard van der Enden Jan Mul Jan Blokker
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Glas (1958) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 10 min.
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Englischer Titel
Produktion
Regie und Szenarium Assistent Kamera Montage Musik
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Glass
Bert Haanstra Films (mit Subvention des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)
Bert Haanstra Wim van der Velde Eduard van der Enden Bert Haanstra und Ralph Sheldon Pim Jacobs, Theo Loevendie
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Während der Arbeit an einem Auftragsfilm über eine Glasfabrik entschloss sich Haanstra, einen weiteren Film über die Herstellung von Glas zu machen. Diesmal sollte der Film in Farbe und nicht instruktiver Art sein. In Verbindung mit der Jazzmusik von Pim Jacobs ist ihm eine Sinfonie von Szenen gelungen, die Einblick in unterschiedliche Phasen der Fertigung von Glasprodukten geben. Er zeigt die Gesichter der Glasbläser und richtet die Aufmerksamkeit auf ihre arbeitenden Hände, die trotz ihrer Robustheit äußerst graziös wirken. Neben dem Handwerk rückt er auch die maschinelle Produktion ins Blickfeld. Die musikalische Untermalung bringt Haanstra virtuos mit seinen Bildern in Einklang und schafft damit einen Montagerhythmus, der mit dem Rhythmus innerhalb jeder einzelnen Aufnahme selbst harmoniert. Seine geistreiche und liebevolle Behandlung des Themas erreicht ihren Höhepunkt, als am laufenden Maschinenband nach einem technischen Fehler alle folgenden Flaschen nacheinander zu Bruch gehen. Diese Szene wird durch Bert Haanstra selbst trocken kommentiert: “... 5.334, 5.335, 5.336, 5.336, 5.336,...”. Erst als ein Arbeiter in den maschinellen Prozess eingreift, kann die Stimme erleichtert weiterzählen: 5.337. Obwohl er die Arbeiter nur als ein gestaltendes Element verwendet, bringt er zum Ausdruck, dass Maschinen zwar unentbehrlich geworden sind, aber immer auf den schaffenden Menschen angewiesen bleiben werden. Für diese filmische Impression, einer Synthese aus Bildern und Musik erhielt Haanstra neben zahlreichen anderen Preisen den Oscar (Academy Award for the best short film of 1959, Hollywood).
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http://www.youtube.com/watch?v=0GTek5xmaHw
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Fanfare (1958) Spielfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 93 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Produktionsleitung
Szenarium Regie Regieassistenz Kamera Kamerassistenz Montage Musik Ton Darsteller
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Fanfare / ...und die Musik bläst dazu The Brass Band
Rudolf Meyer / Sapphire Film Piet van Moock
Jan Blokker in Zusammenarbeit mit Bert Haanstra Bert Haanstra George Sluizer Eduard van der Enden Anton van Munster Ralph Sheldon Jan Mul Wim Huender und Peter Vink Ineke Brinkman, Andrea Domburg, Hans Kaart, Bernard Droog, Albert Mol, Wim van den Heuvel, Ton Lutz u. a.
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http://www.youtube.com/watch?v=tfoArB7-AgY
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De zaak M.P. (1960) Spielfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 90 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Produktionsleitung Szenarium Regie
Kamera
Montage Musik Ton Darsteller
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Der Fall M.P. The case M.P.
Bert Haanstra Films Piet van Moock Bert Haanstra und Jef van der Heijden Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire und Henk Haselaar
Bert Haanstra, Olga Servaas und Ralph Sheldon Jan Mul Wim Huender Albert Mol, Ko van Dijk, Julia de Gruyter, Ingrid Valerius, Kees Brusse, Julien Schoenarts, Germaine Loosveldt, Jacques Germain, Robert Maes, Ramses Shaffy, Jules Croiset, Ger Smit, Mieke Verstraete, Guus Vertraete, Bob Vertraete, Bernhard Droog, Herbert Joeks, John Leddy, John Soer, Ellen de Thouars, Jan Blaaser, Jan Blok, Piet Römer, Paul Storm, Huub de Vries, Jules Hamel
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Delta Phase I (1962) Dokumentarfilm - Farbe - 35 mm - 20 min.
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Produktion
Regie und Szenarium Assistent Montage Kamera Musik Ton Kommentar
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Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Verkehr und Wasserstaat) Bert Haanstra Kees Hin Bert Haanstra Fred Tammes Jan Mul Wim Huender Max Dendermonde
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Ein traditionelles Thema der Niederländer „Der Kampf des Menschen gegen das Meer“ steht im Mittelpunkt dieses Films. Nach der großen Flutkatastrophe 1953 wurde der Deltaplan beschlossen. Im Rahmen des Deltaplans wurde die seeländische und südholländische Küste befestigt und mit dem industriellen Norden verbunden. Durch teilweise regelbare Dämme wurden die breiten und tiefen Meeresarme von der See abgeriegelt. Mit diesem großen Bauprojekt sollten zukünftig Überschwemmungen unmöglich gemacht werden.
Die Informationen über das Abschließen des Meerarms Veerse Gat in Zeeland verbindet Bert Haanstra mit belebendem Amüsement. Dem Zuschauer wird die Gegenüberstellung von Versuchen im Labor und die Ausführung des Plans im Großen dargeboten. Dieser informativen Angelegenheit verleiht Haanstra dramatisches Gewicht, indem er in der heißen Phase beim beeindruckenden Bau des Abschlussdeiches mit seiner Montage die Aufmerksamkeit auf den Mann lenkt, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, der das ganze Geschehen selbstbewusst leitet.
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http://www.deltawerken.com/Deltawerke/557.html
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Zoo (1962) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 12 min.
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Produktion
Regie und Szenarium Assistent Montage Kamera Musik Ton Kommentar
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Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften) Bert Haanstra Kees Hin Bert Haanstra Fred Tammes Pim Jacobs Wim Huender Max Dendermonde
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In ZOO hält Bert Haanstra zum ersten Mal mit der versteckten Kamera die gegenseitigen Reaktionen von Mensch und Tier beim Besuch in einem Tierpark fest. Richtiger gesagt, kreiert er durch seine brillante Montage eine eigene Interpretation der Wirklichkeit. Höhepunkt seiner Darstellung ist die Beobachtung der Zoobesucher aus der Sicht der Tiere. Wenn auch in einigen seiner bisherigen Dokumentarfilme die heitere Sichtweise Haanstras bereits erkennbar ist, so wird in ZOO der Humor zum tragenden Bestandteil des Films.
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http://www.youtube.com/watch?v=700JtwiPrlQ http://www.youtube.com/watch?v=vUfsd69iu9Y&mode=related&search=
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Alleman (1963) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 85 min.
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Deutscher Verleihtitel Englischer Verleihtitel
Produktion Regie und Szenarium Beratung Assistent Kamera Montage Musik Ton Kommentar
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12 Millionen The Human Dutch
Bert Haanstra Films Bert Haanstra Jan Blokker, Anton Koolhaas und Ralph Sheldon Kees Hin Anton van Munster Bert Haanstra Otto Ketting und das Pim-Jacobs-Kwartet Wim Huender und Peter Vink Simon Carmiggelt
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Haanstras erster abendfüllender Dokumentarfilm zeichnet ein Panorama auf die niederländische Gesellschaft zu Beginn der sechziger Jahre. Die Lebensgewohnheiten der Niederländer hat Haanstra überwiegend mit der versteckten Kamera beobachtet. Er filmte ganz durchschnittliche Menschen und war bei vielen alltäglichen Ereignissen dabei. Scheinbar unbedeutende Details führt er vor Augen, die durch seine einfallsreiche Montage zu einem humorvollen, aber durchaus ernst gemeinten Porträt der Niederländer werden, das in Verbindung mit dem ironischen Kommentar von Simon Carmiggelt Amüsement pur verspricht. Zur deutschen Fassung spricht Bert Haanstra den Kommentar.
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De stem van het water (1966) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 90 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Regie und Szenarium Beratung Regie-Assistent Kamera Kameraassistent Montage Musik Ton Kommentar
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Die Stimme des Wassers The Voice Of The Water
Bert Haanstra Films Bert Haanstra Anton Koolhaas Rolf Orthel Anton van Munster Paul van Arnhem Verhoeven Bert Haanstra Robert Heppener Ed Pelster Simon Carmiggelt
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Das traditionelle Thema dieses Films behandelt Haanstra, indem er verschiedene Aspekte des Verhältnisses der Niederländer zum Wasser aus der Sicht einiger Hauptpersonen veranschaulicht. Er lässt unterschiedliche Menschen ihre Geschichte(n) erzählen und interpretiert diese dann mit seinen Bildern. THE VOICE OF THE WATER ist insbesondere für Dokumentarfilmfreunde ein echter Geheimtipp.
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Retour Madrid (1968 oder 1967) Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 20 min.
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Produktion Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik Ton Kommentar
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Bert Haanstra Films (in Zusammenarbeit mit Polygoon)
Bert Haanstra Jan van Meerten und Henk Scholten Spanische und niederländische Volksmusik Ed Pelster Philip Bloemendal
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Bij de beesten af (1972) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 103 min.
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Deutscher Verleihtitel Schweizer Verleihtitel Englischer Verleihtitel US-amerikanischer Verleihtitel
Produktion Szenarium
Regie Co-Regisseur Kamera Extra shots Montage Assistent Musik Ton Kommentar
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Fressen und gefressen werden Affe und Superaffe – Fressen und gefressen werden Ape and Super Ape
Instinct to survival
Bert Haanstra Films Bert Haanstra in Zusammenarbeit mit Anton Koolhaas und Prof. Gerard Baerends Bert Haanstra Rolf Orthel Anton van Munster Naresh Bedi, William Eddy, Peter Creutzberg und Bert Haanstra Bert Haanstra Rob Hakhoff Otto Ketting Ed Pelster Anton Koolhaas
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„(...) Allein wegen der Tierporträts, der dramatischen Szenen und interessanten Landschaftsbilder ist dieser Film sehenswert. Haanstra setzt die beobachteten Reaktionen der Tiere bewusst in Gegensatz zu menschlichem Verhalten – wobei dem Zuschauer sofort klar wird, dass hier von Gegensätzen keine Rede sein kann; eher müsste man von auffallenden Parallelen sprechen, die oft wie Parodien wirken. So lustig diese Ähnlichkeiten in Gesten und Signalen (Umwerben des Partners, Imponiergehabe) auch wirken mag, Haanstra will einen Unterschied herausarbeiten: Mitglieder derselben Tiergattung töten einander nicht im Kampf; Tiere passen sich ihrer Umwelt an und stören das Gleichgewicht in der Natur nicht. Der Mensch aber tötet seine Artgenossen und verwüstet die Umwelt, von der er doch abhängig ist. Haanstra lässt es jedoch im wesentlichen bei der Gegenüberstellung bewenden. Er liefert Denkimpulse, Mahnungen, eine umfassende, zukunftsbezogene Deutung versucht er nicht. (...) Dennoch ist diese Konfrontation erfrischend und unkonventionell; Haanstra hat diese Materie freilich nur episodenhaft und schlaglichtartig bewältigt. Geistige Reife, diese Anregungen zu verarbeiten, muss beim Zuschauer vorausgesetzt werden, soll nicht einfach gleichgesetzt werden, was in Haanstras Überblendungen so ähnlich wirkt...“ C. St/FS, film-dienst, Heft 9, 1974
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Dokter Pulder zaait papavers (1975) Spielfilm – Farbe – 35 mm – 105 min.
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Deutscher Verleihtitel Englischer Verleihtitel
Produktion Regie Assistent Szenarium Kamera Montage Musik Ton Darsteller
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Besuch für Dr. Pulder When the poppies bloom again
Bert Haanstra Films Bert Haanstra Rimko Haanstra Anton Koolhaas Anton van Munster Rob Hakhoff Otto Ketting Ed Pelster Kees Brusse, Ton Lensink, Dora van der Groen, Henny Orri, Manon Alving, Karin Loeb, Peter Römer, Sacco van der Made, Romain Deconinck u. a.
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Sein dritter Spielfilm Dr. PULDER SÄT KLATSCHMOHN erzählt von einem morphiumsüchtigen Neurochirurgen und seiner alkoholabhängigen Geliebten aus der Sicht eines ehemaligen Studienfreundes (Dr. Pulder). In diesem psychologischen Drama, durchzogen mit leichter Ironie, erleben wir den Mythos der ’heilen’ Welt, wie er noch in FANFARE zu erleben war, nicht mehr.
„(...) In komischen Einfällen, wie etwa eine wasserüberschwemmte Hoteletage, erkennt man die Neigung zur Klamotte wieder. Aber die Figuren werden nun von existentiellen Gefahren bedroht. Dr. Pulder, wohlgeachteter Arzt in einer Kleinstadt, sucht das Abenteuer. Nachdem ihn ein zum Morphinisten heruntergekommener Studienfreund in die Abgründe verworfener Leidenschaften hat schauen lassen, will er nicht mehr der brave Familienvater, der gute Bürger sein, vielmehr das Leben, oder was er darunter versteht, auskosten. Nach dem Tod des Freundes heftet Pulder sich auf seine Spuren, verbringt Tage und Nächte bei dessen alkoholsüchtigen Geliebten, bis auch diese unter die Erde kommt und nur der rote Klatschmohn bleibt, den beide als ‚Drogenkultur’ aussäten. (...)“ Hans-Jörg Rother, Film und Fernsehen, Heft 8, 1988
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Nationale Parken: Noodzaak (1978) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 28 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Kamera Musik Ton Kommentar
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Nationalparks: Notwendigkeit
Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Erholung und Wohlfahrtsarbeit)
Bert Haanstra Anton van Munster Jurre Haanstra Ed Pelster Kees Brusse
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http://de.wikipedia.org/wiki/Tourismus_in_den_Niederlanden
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Een pak slaag (1979) Spielfilm – Farbe – 35 mm – 105 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Regie Regieassistent Szenarium Kamera Kamera-Assistenten Montage Musik Ton Darsteller
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Eine Tracht Prügel Mr. Silver
Bert Haanstra Films Bert Haanstra Rimko Haanstra Anton Koolhaas Anton van Munster Gaby Hermans und Peter Meerman Rob Hakhoff Jurre Haanstra Thom Tholen Kees Brusse, Paul Steenbergen, Bernhard Droog, Eric van Ingen, Jeroen Krabbé, Eric Schneider, Ellen de Thouars, Annet Nieuwenhuyzen, Jaques Commandeur, Gees Linnebank, Maria de Booy, Sacco van der Made, Manon Alving u. a.
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Nederland (1982) Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 16 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Regie, Szenarium und Montage Kamera Kameraassistent Musik Ton
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Die Niederlande The Netherlands
Bert Haanstra Films (im Auftrag des Außenministeriums)
Bert Haanstra Anton van Munster Raymond Grégoire Jurre Haanstra Ron Haanschoten
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http://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande
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Vroeger kon je lachen (1983) Spielfilm – Farbe – 35 mm – 88 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion Regie Szenarium Kamera Kameraassistent Montage Musik Ton Darsteller
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Früher konnte man lachen One could laugh in former days
Bert Haanstra Films Bert Haanstra Bert Haanstra nach Texten von Simon Carmiggelt Anton van Munster Raymond Grégoire Rob Hakhoff Jurre Haanstra Kees Linthorst Carolien van den Berg, Kees Brusse, Martine Bijl, Simon Carmiggelt, Jaues Commandeur, Mary Dresselhuys, Rijk de Gooyer, Kees van Kooten, Jonny Kraaykamp sr., Robert Long, Sacco van der Made, Paul Meyer, Riek Schagen, Wim Sonneveld, Paul Steenbergen, Elisabeth Hoytink, Hetty Heyting, Wim Kouwenhoven, Sylvia de Leur, Hans Melissen, Bert Nienhuis, Henny Orri, Pierre Roth, Max Teeuwisse
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http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/Zentrum/Projekte/NiederlandeNet/NL-Info/Who/KKM/simon_carmiggelt.html
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Chimps onder elkaar (1984) Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 55 min
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium, Kamera und Montage Musik Ton Kommentar
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Schimpansen unter sich The family of chimps
Bert Haanstra Films (mit Subvention des Ministeriums für Wohlfahrt, Volksgesundheit und Kultur)
Bert Haanstra Jurre Haanstra
Bert Haanstra
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http://chimpansee.homestead.com/menu.html
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Monument voor een gorilla (1987) Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 53 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium, Kamera und Montage Assistent Musik Ton Kommentar
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Denkmal für einen Gorilla Monument for a Gorilla
Bert Haanstra Films (mit Subvention des Fonds für den Niederländischen Film)
Bert Haanstra Albert van der Wildt Jurre Haanstra
Bert Haanstra
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Een dag in het leven van een kind – Kinderen van Ghana (1988) Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 25 min.
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Deutscher Titel Englischer Titel
Produktion
Regie, Szenarium und Montage Assistent Kamera Musik Ton Kommentar
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Ein Tag im Leben eines Kindes – Kinder von Ghana A day in the life of a child – Children of Ghana
Unicef im Auftrag von der NOS (Bert Haanstrafilms)
Bert Haanstra Wim van der Velde Anton van Munster Jurre Haanstra Ebenezer Aryee
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